Gemeinfreie Gedichte
Heinrich Heine
(1797-1856)
Allnächtlich im Traume...
Altes Lied
An meine Mutter
Anfangs wollt ich fast verzagen
Babylonische Sorgen
Belsazar
Das Fräulein stand am Meere
Der Asra
Deutschland. Ein Wintermärchen
Die Flucht
Die Grenadiere
Die Launen der Verliebten
Die Lehre
Die Lorelei
Die schlesischen Weber
Die Tendenz
Die Wallfahrt nach Kevlaar
Doktrin
Du bist wie eine Blume
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Epilog
Erklärung
Frühlingsbotschaft
Ich halte ihr die Augen zu
Ich kann es nicht vergessen
In der Fremde
In mein gar zu dunkles Leben
Küsse, die man stiehlt im Dunkeln
Lyrisches Intermezzo
Mimi
Minnegruss
Morphine
Neuer Frühling
Nicht gedacht soll seiner werden
Schattenküsse, Schattenliebe
Sie erlischt
Sie sassen und tranken...
Sonnenuntergang
Traumbild Nr. 8
Warnung
Warte, wilder Schiffmann
Weltlauf
Wenn ich an deinem Hause
Wenn ich in deine Augen seh
Wir saßen am Fischerhause